Cantina di Negrar mit GES-Sorrentino in Deutschland

Ab sofort sind die Weine der Cantina Valpolicella Negrar in Deutschland über GES Sorrentino, Delmenhorst, erhältlich. Die Cantina Valpolicella Negrar sitzt im Herzen des Veneto und wird von Sorrentino als »Erfinder« des Amarone bezeichnet, da sie bereits Ende der 1930er auf ihren Etiketten diese Bezeichnung verwendete.

Nachdem GES Sorrentino Ende 2019 mit Tommasi bereits ein Schwergewicht des Veneto in sein Programm aufnahm, folgt mit der Cantina Valpolicella Negrar nun der nächste große Erzeuger des Veneto. Die Kooperative bewirtschaftet 700 Hektar Reben und ist dadurch sehr vielseitig. 2019 wurde sie von WEINWIRTSCHAFT im Leistungstest als beste Winzergenossenschaft Italiens ausgezeichnet.

»Unsere Zusammenarbeit stellt einen Glücksfall für beide Seiten dar. Für die Cantina di Negrar bietet sich die Gelegenheit, durch die ausgesprochene Sortimentstiefe sowie unsere gezielte Arbeit eine noch größere Verbreitung im deutschen Markt zu erhalten. Und wir freuen uns, unser Sortiment um Positionen ergänzen zu können, die eine lange önologische Tradition auf sehr moderne Weise interpretieren. Die Erzeugung folgt dabei in jeder Hinsicht und ganz strikt Nachhaltigkeitskriterien, was für den Fach- und Gastronomiegroßhandel ein immer gewichtigeres Argument darstellt. Und am Ende bieten sämtliche Weine, von Soave über Appassimento bis hin zum Amarone ein sensationelles Preis-Genuss-Verhältnis«, freut sich René Sorrentino.

Daniele Accordini, Generaldirektor und Winemaker der Genossenschaft Cantina Valpolicella, verspricht: »Produktive Leistungsfähigkeit und hohe qualitative Standards gelten nicht allein für die Terroirs in den DOC Veronese, wir garantieren ein ebensolches Niveau sowie innovative Energie auch für unsere IGT-Weine aus dem Veneto. Im Zusammenhang mit unserer neuen Kooperation lancieren wir neue Weine auf dem Markt – mit innovativer und nachhaltiger Ausstattung.«

Daniele Accordini (links), Generaldirektor der Cantina Valpolicella Negrar, freut sich mit René Sorrentino über die neue Partnerschaft (Foto: GES Sorrentino)

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