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Cantina di Negrar
Domini Veneti
VALPOLICELLA: GEOLOGIE

Gelegen zwischen den Voralpen und des fruchtbaren Bodens der Etsch, präsentiert das Valpolicella ein Terrain von verschiedenen Bodenarten die dem produzierten Weinen dank darauf kultivierten Trauben verschiedene Charaktere verleihen.
Auf den Berghang der Sant’Ambrogio mit Parona vereint, geformt während der Quartärzeit, bis zu dem Beginn der Täler von Fumane, Marano und Negrar findet man rotes bis braunes Terrain mit Ausnahmme der Berge von Castelrotto, wo braunes Terrain aus Marne aus der Kreidezeit vorherrscht.
Kompaktes rotes kalkhaltiges Terrain aus dem Eözan findet man in Norden von Sant’Ambrogio (San Giorgio), desweiteren auf der Bergkette die von Santa Maria Valverda zu Gnirega di Valgatara, San Floriano und Pedemonte, absteigt, sogar in den Bergketten die nach Parona, Arbizzano und Novare absteigen.
Braunes Terrain aus Marne der Kreidezeit sind präsent in den den hohen Lagen des Valpolicella, in Mazzurega, Purano, Monte Comun und stellenweise im Tal von Negrar.
Kompaktes rotes Terrain aus Basalt beschränkt sich auf Mischzonen von abgerutschter Erde und Kalk in den hohen Tälern von Marano und Negrar.